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GGL schließt sich gemeinsamem Statement europäischer Glücksspielaufsichtsbehörden zu Herausforderungen durch Prognosemärkte (Prediction Markets) an

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Die Glücksspielaufsichtsbehörden aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal, Spanien und der Schweiz haben ein gemeinsames Statement zu aktuellen regulatorischen Herausforderungen im Bereich neuer Glücksspielangebote veröffentlicht.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf sogenannten Prognosemärkten (Prediction-Markets). Diese ermöglichen es Nutzern, auf den Ausgang zukünftiger Ereignisse zu spekulieren. In vielen Ländern unterliegen solche Angebote derzeit keiner oder nur einer unklaren glücksspielrechtlichen Regulierung.

Die Aufsichtsbehörden weisen darauf hin, dass hieraus erhebliche Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher entstehen können. Dazu zählen unter anderem unzureichende Spielerschutzmechanismen, ein erhöhtes Suchtpotenzial sowie Risiken durch Marktmanipulation, Betrug und fehlende Transparenz bei der Abwicklung von Einsätzen und Auszahlungen.

Die GGL begrüßt die gemeinsame Initiative der europäischen Aufsichtsbehörden. Die internationale Zusammenarbeit und der grenzüberschreitende Austausch von Informationen und Erfahrungen sind wichtige Voraussetzungen, um wirksam gegen illegale Angebote vorzugehen, die Integrität des Sports zu schützen und ein hohes Schutzniveau für Spielende sicherzustellen.

Das gemeinsame Statement der beteiligten Glücksspielaufsichtsbehörden steht hier als PDF-Dokument zur Verfügung.